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 Handel & Baufirma
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Isolation und Nachhaltigkeit

Gebäude besser isolieren ist nachweislich der wirksamste Weg um langfristig Energieverbrauch unserer Gebäude zu reduzieren. Alle möglichen Maßnahmen für das reduzieren den Energieverbrauch können in zwei Kategorien unterteilt werden: Aktive Maßnahmen und passive Maßnahmen

Aktive Maßnahmen sind zum Beispiel Solarzellen, Wärmepumpen, Lüftungssysteme, Sonnenschutz usw. Diese Systeme sind sehr geeignet zur Minderung den Energieverbrauch mittels der effizienten Erzeugung von der Kälte, Wärme oder Strom. Die Mehrkosten dieser Systeme im Vergleich zur traditionellen Anlagen sind doch hoch und oft verbunden mit ihrer Kapazität. Eine 50 kW Wärmepumpe kostet ungefähr zweimal so viel als eine 25 kW Wärmepumpe. Diese Anlage haben in der Festung eine begrenztere Lebensdauer als die Gebäude selbst und es gibt Wartungskosten. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass die Anlage durchschnittlich zwei- bis dreimal in die Lebensdauer des Gebäudes ersetzen werden sollt, und bei jeder Ersetzung ist der Ausgangspunkt, dass die neue Anlage effizienter sei als die letzten.

Passive Maßnahmen sind zum Beispiel Anwendung von einer durchgesetzten Isolation, Isolierverglasungseinheit, 'kompakt' bauen (weniger Nischen und Wärmebrücke). Diese Maßnahmen werden im Allgemeinen nicht mehr angepasst oder gebessert während der Lebensdauer des Gebäudes. Also, investieren in den passiven Maßnahmen (sowie Isolation) ist wichtiger als investieren in den modernen Techniken.

Durch durchgesetzten Isolation in Firmengebäude und Wohnungen einzufügen werden nicht nur die Energiekosten während der ganzen Lebensdauer reduziert, aber man kann auch oft bei dem zu schaffende Techniken einzusparen.

Ein Beispiel: Ein Firmengebäude von 1000 m2 mit einem R-Wert von 3,50 braucht eine Wärmepumpe für Kühlung und Erwärmung von einer 50 kW Leistung. Dasselbe Gebäude mit einem R-Wert von 6,40 und Isolierverglasungseinheit braucht eine Wärmepumpe von 30 kW. Die baulichen Mehrkosten betragen €22.000; die Einsparung bei der Wärmepumpe betragen €12,000. Die wirklichen Mehrkosten sind also nur €10,000. Und der Energieverbrauch auf 40% reduziert wird.

H. Hardeman BV wählt Firmengebäude isoliert mit PIRplus Isolation. Diese Isolation ist im eigenen Haus entwickelt und hat einige wichtige Vorteile im Vergleich zur Steinwolle, Glaswolle, EPS und PUR.

Im Vergleich zur Steinwolle, Glaswolle und EPS kann PIRplus viel kompakter konstruiert werden. 100 mm PIRplus erzielt einen R-Wert von 4,50, weil oben genannte Materialen hiervor 160 mm brauchen. Das bedeutet nicht nur mehr Transport- und Montagekosten, aber auch eine kleinere Bodenfläche für Ihr Gebäude.

Im Vergleich zur EPS und PUR, PIRplus hat den großen Vorteil, dass es ein sehr brandsicher Produkt ist; da kann keine Flammenausbreitung stattfinden, auch durch die Zellstruktur. Bei einem Brand bleibt nur ein Kohlenstoffraster stehen, dass der unterlegene Schaum beschützt.

Zur Erfüllung der immer höhere Ansprüche an Isolationswerte, haben wir unsere Fertigungsstraße angepasst, so dass wir PIRplus Paneele bis 140 mm problemlos produzieren können.

Der Überschrift dieses Kapitels ist ‚Isolation und Nachhaltigkeit‘. Nachhaltigkeit beschränkt sich natürlich nicht auf Energieverbrauch während des Bau, aber auch während Produktion, Montage, Müll, sondern auch die ‚end-of-life‘ Situation. Durch die Anwendung von modulare Bau (abnehmbare Stahlkonstruktionen, abnehmbare Dach- und Fassadensystemen) ist es möglich komplette Gebäude bei der Erweiterung oder beim Bewegen ‘mitzunehmen‘ oder anderswo zu ersetzen. Das passiert sehr regelmäßig. Auch wenn ein Gebäude nicht insgesamt ersetzt werden kann, sind Stahlkonstruktion und Dach- und Fassadenpaneele gewollten Produkte, es stellt sich heraus, dass in den Niederlanden bereits 50% der alle Stahlträger beim Abwracken wiederverwendet wird anstatt recycelt.

Um künftig die Ströme nicht wiederverwendbare Sandwichpaneele trotzdem zu benutzen, hat H. Hardeman BV bereits im Jahr 2010 investiert in einer umfassenden Trennungslinie, wobei der Stahl und der PIR Schaum 99% sauber getrennt werden kann. Der Stahl wird zu 100% erneut in den Zyklus geführt, der PIR Schaum wird auf dem Markt bereitgestellt und je nach der Marktlage kann der Schaum eingesetzt werden für u.a. die Produktion der Sportböden, isolierten zementen Estriche und Teppichunterlage. Darüber hinaus können wir den PIR Schaum einsetzen in den Brennungsanlagen, um damit Wärme und Strom zu erzeugen, weil der PIR Schaum einen sehr hohen Heizwert hat.



Isolierverglasungseinheit

 

Hardeman Sandwichpaneele PIRplus

 

Hardeman Paneele Trennungslinie (shredder)